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25.01.2019 | News

next level wächst und öffnet neuen Standort in Berlin

Hauptstadt, wir sind da: Am Dienstag feierte die next level mit Kunden, Mitarbeitern und Nachbarn die Neueröffnung des neuen Office im Herzen Berlins. „Berlin ist für unser Unternehmen aus vielerlei Hinsicht von Bedeutung“, erklärte Managing Director Jennifer Keller. „Zum einen möchten wir unserem Anspruch nachkommen, möglichst nah an unseren Kunden zu sein – auch in Nord- und Ostdeutschland. Zum anderen sind wir als Experten im agilen Projektmanagement immer am Austausch mit Akteuren in der Startup-Szene interessiert. Deshalb fiel unsere Office-Wahl auch auf einem Coworking-Space, indem Startups und Spinoffs von großen Konzernen voneinander lernen.“

Nach einer kurzen Vorstellung der next level consulting als neues Unternehmen im Coworking Space haben wir das Publikum zu einer Marshmallow Challenge herausgefordert. Ziel der Marshmallow Challenge ist es, innerhalb von 18 Minuten den größten freistehenden Turm aus Spaghetti, Klebeband und Paketschnur mit einem Marshmallow an seiner Spitze zu bauen. Nach Erklärung der Spielregeln machten sich sechs Teams daran, diese Challenge für sich zu gewinnen. Einige Teammitglieder besprachen sich mit höchst konzentrierten Gesichtern, wie sie den Turm mit den wenigen Materialien bauen sollten. Ab und an ging ein Raunen durch den Raum, als der Turm eines der teilnehmenden Teams in sich zusammenfiel. Ein anderes Team begutachtet die höhere Konstruktion ihres Nachbar-Teams. Nachdem die Zeit fürs Bauen ablief, mussten die Konstruktionen noch mindestens eine Minute freistehen, um sich zu qualifizieren. Diese Hürde haben am Ende fünf von sechs Teams gemeistert.

Neben dem hohen Spaßfaktor für alle Beteiligten lehrt die Marshmallow Challenge verschiedene Aspekte des agilen Arbeitens, wie Junior Consultant Janek Stein erklärt. In einer sich schnell verändernden Welt geht es darum, schnell Prototypen zu bauen und diese in kurzen Abständen zu verbessern. Darüber hinaus soll man sich auch nicht für einen schnellen Misserfolg in einem Projekt schämen, sondern diesen zelebrieren und daraus lernen. Schließlich ist es unabdingbar, nicht offensichtliche Annahmen innerhalb von Projekten zu identifizieren, da diese über Erfolg oder Misserfolg in Projekten bestimmen.

Zum Schluss bot sich noch bei Bier und Fingerfood eine gute Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über das neu Erlernte sowie anderen Themen des agilen Arbeitens auszutauschen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für einen gelungenen Auftakt für unser neues Berliner Office und freuen uns, auch in Zukunft unseren Kunden u.a. bei Fragen zum agilen Projektmanagement unterstützen zu können.

 

Irrtümer und Änderungen vorbehalten.