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24.01.2017 | News

Interview zur neuen Version von next project

next project 4.0 - umfangreiche PM-Methoden einfach nutzbar

next news: next level solutions hat kürzlich die neue Version von next project veröffentlicht. Das optimierte Projekthandbuch-Tool kann im Vergleich zur alten Version viele Verbesserungen aufweisen. Was hat sich bei der Optik verändert?

Alexander Peschke: next project 4.0 hat einen viel frischeren und übersichtlicheren Auftritt durch die Anpassungen der Farbcodes erhalten. Diese wurden im Zuge unseres Umstiegs auf ein neues Corporate Design angepasst. Somit wirkt das Tool noch strukturierter.

 
Bild 1 – Cover Seite

next news: Nun hat die neue Version auch neue bzw. verbesserte Funktionalitäten. Welche davon ist dein persönliches Highlight?

Alexander Peschke: Es können nun bis zu 6 Cluster mit max. 60 Stakeholdern angelegt werden. Dies macht es noch einfacher Projektumwelten zu definieren und zu bewerten und motiviert nun auch Maßnahmen festzulegen, die gerne auch schon mal vernachlässigt werden.  

 

Bild 2 –Stakeholder-Cluster

next news: Nun gab es sicherlich auch von Kunden Optimierungswünsche. Welcher Wunsch wurde hier am häufigsten angefragt und auch umgesetzt?

Alexander Peschke: Es gab eine Reihe von Wünschen, die wir bisher in Kundenanpassungen schnell umsetzen konnten. Wir haben uns nun auch entschieden zusätzliche Konfigurationsparameter in den Standard zu integrieren, wie zum Beispiel ein frei editierbarer Fortschrittsgrad.
Es ist zwar nach wie vor möglich den Fortschritt in 25%-Schritten anzugeben, aber nun kann man auch erstmals kleinere Schritte festlegen.
Zusätzlich können nun auch Spaltenbreiten angepasst und die Detailvorgänge im PSP und Gantt ausgeblendet werden.
Wir haben auch die Netzplantechnik stark vereinfacht. Es ist nun möglich direkt im Datenblatt die Normalfolgen von Ende bis zum Start einzugeben. (Bild 3). '
Sequenzielle Ketten können ebenfalls definiert werden. Diese neue Funktion erspart nun viele unnötige Klicks. 

 

Bild 3 - Datenblatt

next news: Welche Funktion hat den größten Programmierungsaufwand verursacht?

Alexander Peschke: Die Schnittstellen haben hier die meiste Zeit in Anspruch genommen. Neben den bestehenden Schnittstellen, die optimiert wurden kann man nun auch per Knopfdruck eine PowerPoint Präsentation erstellen. Zeitliche Engpässe kennt man als Projektmanager ja zur Genüge und mithilfe des Schnellexports ist man für jeden Workshop optimal und schnell vorbereitet.
Zeitersparnis verspricht auch die Schnittstelle zu MS Outlook, die ermöglicht alle Termine per Knopfdruck an Outlook zu übergeben.

 

Bild 4 - PowerPoint Schnittstelle

next news: Wie würden Sie die neue Version für neue bzw. bestehende Kunden kurz zusammenfassen?

Alexander Peschke: next project unterstützt umfassend aber einfach die etablierte Projektmanagement-Methodik über die klassische Termin- und Ressourcenplanung hinaus. In Version 4.0 haben wir uns einerseits auf eine ansprechende und einheitliche Userführung und andererseits auf die Erweiterung von Schnittstellen in einem Microsoft Umfeld fokussiert.
 

Hier gelangen Sie direkt zur Tool-Seite von next project für mehr Informationen.

Irrtümer und Änderungen vorbehalten.